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Islamischer Religionsunterricht (IRU) in NRW in Zahlen

 

Islamischer Religionsunterricht in NRW
in Zahlen

 

Das Fach IRU wurde im Schuljahr 2017/2018 islamischer Religionsunterricht an 234 Schulen erteilt. Darunter sind 119 Grundschulen und 115 Schulen der Sekundarstufe I. Seit dem Schuljahr 2016/2017 bieten vier der 115 weiterführenden Schulen islamischen Religionsunterricht nun auch in der Sekundarstufe II an. Am islamischen Religionsunterricht nahmen im Schuljahr 2017/18 19.400 Schülerinnen und Schüler, davon in der Primarstufe 8.300 Schülerinnen und Schüler, in der Sekundarstufe I 11.000 Schülerinnen und Schüler teil. In der gymnasialen Oberstufe besuchen derzeit 100 Schülerinnen und Schüler das Fach. Islamischer Religionsunterricht ist seit dem Schuljahr 2018/19 auch an den Berufskollegs eingeführt, zwölf Schulen bieten das Fach an.
241 Lehrkräfte haben die staatliche Unterrichtserlaubnis und die religiöse Bevollmächtigung zur Erteilung des Unterrichts (ldschaza) erhalten.
Mit dem Haushalt 2019 werden bereits 300 zusätzliche Stellen für das Schuljahr 2019/20 bereitgestellt.
Der Ausbau wird nach der gleichen Systematik erfolgen. Die Zahl der Lehrkräfte soll weiterhin dem Unterrichtsbedarf entsprechend ausgeweitet werden. In den kommenden Jahren werden pro Jahr ca. 30 bis 40 Hochschulabsolventinnen und
absolventen erwartet, die in den Vorbereitungsdienst eintreten.
Hiervon unberührt bleibt die Qualifizierung von Lehrkräften im Rahmen von Qualifikationsmaßnahmen.
Zurzeit laufen in NRW drei Qualifikationsmaßnahmen (Zertifikatskurse) weiter:
1. für Primarstufe und Sek. I (Einjährig im Schuljahr 2018/19 - Düsseldorf)
2. für Sek. II (Zweijährig in den Schuljahren 2017/18 und 2018/19 - Gelsenkirchen)
3. für Berufskolleg (Zweijährig in den Schuljahren 2018/19 und 2019/20 - Dortmund)

 

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